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Paradise calling: Kurumba Maldives

Malediven… Bei diesem Sehnsuchtsziel entstehen gleich Bilder im Kopf: von schneeweißem Strand, Kokospalmen und türkisfarbenem Wasser. Nachdem ich Mauritius schon kannte und über die idyllischen Inseln im Indischen Ozean schon viel gehört habe und, war ich im November selbst auf den Malediven, um zu überprüfen, ob die Realität diesen Träumen tatsächlich standhält. Unser erster Halt war just die Insel, die in den 70er Jahren den Ruf der Malediven als Topspot des internationalen Jetsets begründete: Kurumba Maldives.



Kurumba kommt von Kokosnuss

Dieses wildbewachsene Eiland (Kurumba heißt Kokosnuss, und der Name ist Programm) liegt nur 10 Minuten mit dem Schnellboot vom Flughafen Malé entfernt. Ein nicht zu unterschätzender Vorteil, wenn man nach einem 12-stündigen Flug gleich die Füße in den warmen Sand stecken will. Die Anlage, in der schon Bill Clinton zu Gast, ist zwar mit 180 Villen und Bungalows nicht gerade klein, dafür hat sie ein großes Angebot an Aktivitäten und Restaurants, so dass einem – und das war eine meiner größten Befürchtungen – sicher nicht langweilig wird. „Groß“ ist auf den Malediven sowieso relativ, denn auch Kurumba hat man in 20 Minuten umrundet.


Der von Palmen gesäumte Hotel-Pool

Kaum hatten wir unseren Beach Bungalow bezogen, machten wir uns die wenigen Meter auf den Weg zum Meer, das schon verführerisch zwischen den Palmen hindurch glitzert. Was soll ich sagen? Schon früh hatte die Luft gut 30 Grad, der Strand war so weiß, dass man ohne Sonnenbrille kaum sehen konnte und das türkisfarbene Wasser hatte mit 28 Grad Badewannen-Temperatur.



Mit unseren Taucher-Masken bewaffnet sind wir erstmal los, um die Lagune und das supernah gelegene Hausriff zu erkunden. Schon im seichten Wasser erstrahlt eine bunte Unterwasserwelt mit vielen tropischen Fischen; auch einige kleinere Riff-Haie tummeln sich im warmen Meer und ziehen ruhig ihre Bahnen. Nicht nur mein Sohn, auch ich war komplett begeistert. Noch nie konnte ich bisher eine ähnliche Vielfalt dieser Meeresbewohner beim Schnorcheln bewundern.


Schnorcheln ist hier ein Traum

Dolce Vita im Kurumba Maldives

Auf den Malediven ist alles süßer Müßiggang. Und so geht man nach dem Schnorcheln erstmal essen… Zum Beispiel ins Hauptrestaurant Vihamanaa, wo nicht nur das Frühstück serviert wird, sondern wo mittags ein Buffet mit sämtlichen internationale Köstlichkeiten aufgefahren wird. Mir haben es besonders die Currys angetan, aber auch alles andere schmeckte lecker. Unbedingt müsst ihr jedenfalls das hausgemachte Kokos-Eis probieren, das einem schon bei der Ankunft serviert wird.


Kurumba Maldives Vihamanaa
Im Hauptrestaurant Vihamanaa frühstückt man auch

Großartig ist auch der SPA von Kurumba, wo ihr euch wunderbar verwöhnen lassen könnt. Es gibt einfach nichts Besseres, als sich nach dem Schwimmen die Verspannungen aus den Muskeln massieren zu lassen.



Noch ein bisschen relaxen auf den Liegen unter dem Schatten der Palmen und schon wird es Zeit, sich an die Athiri Bar zu begeben, um mit einem Drink in der Hand der Sonne beim untergehen zuzusehen. Noch nie war ich in so kurzer Zeit so grundentspannt.



Zum Abendessen oder zu einem besonderen Frühstück à la carte kann ich das Thila, eines der extra buchbaren Restaurants, empfehlen. Schon das riesige, offene Becken mit einer Unzahl Langusten inmitten der großen Terrasse stimmen einen auf die Spezialität des Hauses – Seafood – ein. Dazu habt ihr einen Blick auf die „Skyline“ von Malé, wie man sie eher in Miami als auf den Malediven vermuten würde. Sowohl das Sushi als auch die Langusten waren auf einem Niveau, das auch einem 5-Sterne Haus mehr als gerecht wird.



Nicht unerwähnt sollte bleiben, dass der Service nicht nur äußerst aufmerksam, sondern auch sehr freundlich war. Gerade für Kinder haben die Kellnerinnen und Kellner immer ein nettes Wort oder einen kleinen Spaß parat. Auch Familien mit kleineren Kindern sind hier absolut willkommen, ohne dass sich diese wie kleine Erwachsene benehmen müssen.


Nachdem ich schon so viel über das Essen geschrieben habe, sollte nicht unerwähnt bleiben, dass man auf Kurumba eine Vielzahl von Sportmöglichkeiten hat, um sich unerwünschte Pfunde gleich wieder abzutrainieren, sei es im Fitnessstudio, auf dem Tennisplatz oder bei Wasserski und co. Ihr könnt aber auch noch viele andere Aktivitäten unternehmen, wir haben uns beispielsweise auf eine Delphin-Sunset Cruise aufgemacht durch die Inselwelt der Malediven. Eine wirklich beeindruckende Fahrt!



Eins allerdings sollte noch gesagt sein: der nahe Flughafen ist ein kleiner Wermutstropfen auf dieser fast perfekten Insel. Ansonsten ist Kurumba tropisches Idyll pur für den, der nicht das Robinson- Crusoe-Feeling sucht.


Kurumba Maldives Schaukel
Schaukeln im tropischen Wasser: Kurumba Maldives

Kurumba Maldives, Vihamanaafushi, 08340, Republic of Maldives, Tel. +960-664-2324, Mail: kurumba@kurumba.com

*Werbung/ in reisefreudiger Zusammenarbeit it Crystal Communications

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