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Das Leben ist bunt:
meine Tipps für Porto

Denkt man Portugal, dann denkt man sofort an Lissabon. Dabei ist Porto, die zweitgrößte Stadt des Landes, mindestens genauso reizvoll. Wir haben uns gleich zuhause gefühlt in dieser lebendigen Kleinstadt, fast wie bei Freunden. Und ganz gleich, ob es der Kellner in einem der besten Lokale der Stadt, der Cantina 32, oder die Frühstücksfrau im Hotel war: Jeder hatte ein freundliches Wort für uns. Die Innenstadt mit der typischen Architektur und den dekorativen Fliesen, die so gut wie jedes Gebäude schmücken, ist einfach wunderschön!



Wir haben bei unserem Aufenthalt mitten in der Altstadt – übrigens UNESCO Weltkulturerbe! – gewohnt, auch um die Wege kurz zu halten. Uneingeschränkt kann ich euch das Mo House empfehlen, bei dem die wenigen Zimmer einen grandiosen Ausblick auf den Douro und das gegenüberliegende Ufer mit den Portwein-Kellern bieten. Wie das ganze Haus sind auch die Zimmer äußerst geschmackvoll eingerichtet; und in Fußnähe sind einige der besten Restaurants.



Zum Beispiel mein Lieblingsrestaurant, das Cantina 32, wo eine unglaublich gute, moderne portugiesische Küche serviert wird. Jedes Gericht, das wir probieren konnten, war zum Niederknien und wären wir nicht abgereist, hätten wir wohl jeden Abend dort gespeist. Hier solltet ihr unbedingt reservieren, denn das Lokal ist auch bei den Einheimischen äußerst beliebt. 



Tolle, typisch portugiesische Küche gibt es auch im Traca, nur ein paar hundert Meter weiter in Portos Altstadt, wo ihr unbedingt den gegrillten Oktopus probieren solltet.



Den Aperitif gönnt ihr euch am besten in einem der Portwein-Lokale auf der anderen Flussseite, im Stadtteil Vila Nova de Gaia. Die große Dachterrasse der Kellerei Porto Cruz bietet lässige Lounge-Atmosphäre mit chilliger DJ Musik. Wenn dann die untergehende Sonne alles in ein goldenes Licht taucht, schmeckt der Porto Tonic gleich doppelt so gut. 



Ein Mustsee ist auch die eindrucksvolle, doppelstöckige Eisenbrücke Ponte Dom Luis I. Von einem Schüler des Eifelturm-Erbauers Gustav Eifels, Theophile Seyrig, entworfen ist das eindrucksvolle Monument längst zum Wahrzeichen der Stadt geworden.


Posen vor der Brücke Dom Luiz I.

Gern wären wir noch länger geblieben in dieser jungen, lässigen und aufregenden Stadt, aber uns führte die Reise weiter zu den Stränden und Wellen des Atlantiks. Davon mehr in einem der folgenden Artikel!


Photo By: Heidi Reutter, Cantina 32, Pexels

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