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BRU’S Lieblingshotels: Ruby Lilly

Es ist heutzutage ja nicht mehr besonders schwierig, ein Stadthotel zu finden, zumal immer irgendwo ein neues aufmacht. Aber eine Unterkunft mit Stil, mit moderner Unterhaltungselektronik, kostenlosem WLAN, einem luxuriösen Bett und Regenschauer-Dusche? Und das alles für unter 100 Euro pro Zimmer? Bisher ein Ding der Unmöglichkeit, erst recht in München.

Alles da, was man braucht.

Alles da, was man braucht.

Doch kürzlich hat am Stiglmaierplatz ein weiteres Haus der Ruby Hotelgruppe eröffnet – das Ruby Lilly. Michael Struck, CEO und Gründer der Hotels, zeigte unserer kleinen Gruppe höchstpersönlich die Räumlichkeiten. Und die können sich sehen lassen. Auch wenn die Zimmer nicht groß sind, sind sie perfekt ausgetüftelt. Kein Quadratzentimeter Platz ist verschenkt.

Cooles Zimmer, cooler Sound mit dem Marschall Verstärker!

Cooles Zimmer, cooler Sound mit dem Marschall Verstärker!

Dabei ist im Ruby Hotel nichts konventionell eingerichtet, alles ist auf höchstem Niveau. Als kleines Gimmick findet sich auf allen Zimmern ein original Marshall Verstärker, in den entweder das Smartphone eingestöpselt werden kann oder aber eine Gitarre.

Die Gitarre ist hier nicht nur Deko...

Die Gitarre ist hier nicht nur Deko…

Die haben wohl die wenigsten dabei, kann aber jederzeit an der Rezeption ausgeliehen werden. Da könnt ihr eurer Liebsten am Zimmer gleich ein Ständchen vortragen. Wer jetzt fürchtet, dass ihm der Nachbar eine schlaflose Nacht bereitet, sei beruhigt: Schallschutz war beim Umbau des Hotels eine der wichtigsten Maßnahmen. Zurück im Foyer kann man an der großzügigen Bar einen Drink nehmen oder ins benachbarte Schwabing oder wo auch immer ins Nachtleben abtauchen.

Ort zum Abhängen: die Lounge des Ruby Hotels

Ort zum Abhängen: die Lounge des Ruby Hotels

Die Lage des Hotels ist so zentral, dass alles zu Fuß erkundet werden kann. Insofern ist das Ruby Lilly echt eine Bereicherung: stylish, bezahlbar und top Qualität. Wie jedes der Ruby Hotels hat auch die Münchner Dependence ein besonders Thema: In diesem Fall die Münchner Schickeria, weshalb auch im Eingang Monitore stehen, auf denen Dietls legendäre Serie „Monaco Franze“ läuft und das Hotel den Namen von Monacos unerfüllter Liebschaft Lilly trägt. Keine Frage, es gibt derzeit kein lässigeres Hotel in unserer schönen Stadt.

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