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Coole Karren, leckere Drinks: Mondino Transalpino

Mit einem Oldtimer von der Schweiz aus über einige der höchsten Pässe der Alpen Richtung Süden zu fahren, ist eines der letzten Kurzzeit-Abenteuer, die uns in dieser schnelllebigen Zeit bleiben. Statt über die Autobahn zu hetzen, ist hier der Weg das Ziel. Wenn man das Ganze noch mit Gleichgesinnten erlebt, dann wird die Fahrt zu einem ganz besonderen Trip.

Eine Rallye der besonderen Art...

Eine Rallye der besonderen Art…

Ich durfte an einer Rallye teilnehmen, die von dem Chiemgauer Amaro-Produzenten Mondino in Zusammenarbeit mit dem Augsburger Gin Label August Gin ins Leben gerufen wurde. Getroffen wurde sich in Zernez im Engadin, wo ich meine Mitstreiter kennenlernen konnte. Keine hochnäsigen Snobs, sondern eine echt coole Mischung unterschiedlichster Leute, die ihre Leidenschaft für klassische Autos verband.

Coole Autos, nette Leute, sch... Wetter

Coole Autos, nette Leute, sch… Wetter

Nach einem kurzem Come together ging es auch gleich an die erste Herausforderung. Über den Ofenpass ging es aufs Stilfser Joch, mit knapp 2800 Meter dem ersten Stopp der Reise. Pünktlich zum Start setzte gleich Regen ein, was die Kurbelei auf den Berg noch zusätzlich erschwerte. Doch alle kamen schließlich wohlbehalten an, auch der einzige Motorradfahrer unser Gruppe trotzte Regen und Kälte.

August Gin meets Mondino on the road!

August Gin meets Mondino on the road!

Gerne hätte ich noch an dem Barwagen von Augustin Gin – stilecht ein alter Landy – noch einen Drink genommen, aber mir war einfach zu kalt, sodass ich mich gleich auf die Weiterfahrt zu unserer ersten Übernachtung in Bormio machte.

Besuch bei Braulio, dem italienischen Bitter

Besuch bei Braulio, dem italienischen Bitter

Nach kurzem Aufwärmen ging es gleich weiter zu einer Besichtungstour bei Braulio, einem weit über die Stadtgrenzen bekannten Bitter, der immer noch mitten im Städtchen hergestellt wird. Nach einem kleinen Aperitivo an der beschaulichen Piazza und anschließendem Dinner in Al Filo fiel ich in meinen wohlverdienten Schlaf.

Auf dem Weg nach oben...

Auf dem Weg nach oben…

Die Wettervorhersage am nächsten Tag verhieß nichts Gutes, doch bis zur Passspitze blieb es relativ trocken, so dass die Sportwagen mal richtig Gas geben konnten. Nach einem kurzen Gipfelfoto setzte aber, wie vorhergesagt, der Regen ein und die Abfahrt wurde zur Waschstraße.

Alte Karren auf engen Straßen

Alte Karren auf engen Straßen

Unglücklicherweise schafften es zwei Autos auf der engen Passstraße nicht, einander zu passieren, sodass wir im Dauerregen auch noch im Stau steckten. Casino – wie man in Italien sagt. Doch irgendwann ging es weiter Richtung Lago d Iseo. Erst dort rissen die Wolken auf und der See zeigte sich von seiner besten Seite. Sommer, Sonne und das blaue Wasser – das ist das Dolce Vita, das wir alle kennen und lieben.

Endlich Sonne am Lago d'Iseo

Endlich Sonne am Lago d’Iseo

Nach einem kleinen Lunch und ein, zwei Gläser Wein (oder mehr?) sprangen die meisten von uns ins kühle Nass. Danach noch ein Mondino Soda und mit dem Glas in der Hand auf den See schauen, mehr geht nicht.

Ein Mondino geht immer...

Ein Mondino geht immer…

Viel zu schnell mussten wir wieder aufbrechen, denn der nächste Programmpunkt stand an, eine Besichtigung der weltbekannten Riva Werft in Sarnico. Schon seit über 100 Jahren werden hier die allseits bekannten Spielzeuge des internationalen Jetsets hergestellt.

Werftbesuch bei Riva

Werftbesuch bei Riva

So interessant die Werft auch war – wir mussten los, um unser Hotel, das Relais Franchiacorta, zu beziehen. Mitten in der Anbau Region des bekannten Schaumweins liegt dieses wunderbare Haus. Das passte perfekt, denn unser Abendessen fand nicht weit davon entfernt auf dem Weingut Monzio Compagnoni statt.

Unterwegs in der Weinregion Franciacorta

Unterwegs in der Weinregion Franciacorta

Neben den Köstlichkeiten der italienischen Küche gab es auch den Franciacorta des Hauses zu kosten, dem viele Experten eine mit Champagner vergleichbare Qualität nachsagen. Noch ein oder zwei Drinks aus dem Landy Barwagen und schon ging auch dieser Tag wieder viel zu schnell zu Ende.

Riva meets Lago di Garda...

Riva meets Lago di Garda…

Am dritten Tag unserer Reise zeigte sich Italien, wie man es erwartet. Wir fuhren bei strahlendem Sonnenschein dem letzten Ziel unserer kleinen Reise zu, dem Gardasee. Im Darsena Shore Club in Gardone Riviera trafen wir uns ein letztes Mal vor der Heimreise. Direkt am See gelegen, ist dieser Club ein absoluter Geheimtipp. Denn dort kann man nicht nur klasse essen, auch einem erfrischendem Bad danach steht nichts im Weg. Also Badezeug nicht vergessen!

Alles dabei, was Mann braucht...

Alles dabei, was Mann braucht…

Leider war das der Schlusspunkt des Mondino Transalpino. Ich hätte noch ewig mit dieser Gruppe weiterfahren können. War mir eine Ehre, auf dieser wirklich außergewöhnlichen Rallye dabei gewesen zu sein.

Nächstes Mal bin ich wieder dabei - Ehrensache!

Nächstes Mal bin ich wieder dabei – Ehrensache!

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Photo By: Yorick

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